»Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile« – Aristoteles


Naturheilkundliche Behandlung



Diäthetik

Im Zuge der Diäthetik besprechen wir gemeinsam, wie Ihre Ernährung aussehen sollte.

Dazu gehören kurzfristige Maßnahmen wie z. Bsp. eine basische Diät zur Unterstützung der körpereigenen Heilkräfte.

Falls nötig wird eine langfristige Ernährungsumstellung die speziell auf Ihr Krankheitsbild abgestimmt ist besprochen.

 

Eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse/Obst, wenig Fleisch/Fisch/Geflügel und einem niedrigen glykämischen Index/glykämische Last ist hierbei erstrebenswert.

Ergänzt wird diese Ernährungsform mit Wasser, sanften Saftschorlen und Kräutertees.

 

Hilfreich bei Allergien und Unverträglichkeiten:

Hier finden Sie eine Tabelle mit Nahrungsmitteln und deren glykämischen Index, Fructose-, Lactose-, Gluten-, Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratgehalt.


Gespräche

Um herauszufinden, welche Ursachen Ihre Probleme haben, gehört Neben der Untersuchung und Laborbefunden auch eine intensive Anamnese.

Falls vorhanden, gehe ich dabei auf seelische und psychische Beschwerden und deren Folgen ein.


Salutogenese

Zu einer Krankheit und deren Heilung gehört nicht nur die Pathogenese (Entstehung einer Krankheit) sondern auch die Salutogenese (Entstehung der Gesundheit).

 

Dazu gehören Themen wie:


Phytotherapie

Für eine erfolgreiche Behandlung benötige ich Ihre Mitarbeit (Compliance) auch außerhalb der Praxis.

Dazu gehört auch die Einnahme der von mir verschriebenen Medikamente und Arzneimittel.

 

Mit pflanzlichen, spagyrischen und homöopathischen Tropfen, Tabletten, Kapseln, Tees, Bädern und Ölen unterstützen Sie Ihren Körper zusätzlich bei seiner Arbeit und verstärken dabei den Therapieeffekt der Behandlung.

Ob dabei pflanzliche, spagyrische oder homöopathische Mittel eingesetzt werden, entscheide ich von Fall zu Fall.

Falls Mangelzustände bestehen, wird die Therapie mit Vitaminen und Spurenelementen ergänzt.


Infusionen

Je nach Krankheitsbild, ist es sinnvoll die Therapie mit Infusionen zu unterstüzen und zu ergänzen.

 

Dabei werden von mir Infusionslösungen speziell für Sie hergerichtet und verabreicht.

 

Eine Medikamentengabe anhand einer Infusion wirkt schneller, als die orale Gabe des Medikaments.

Mangelzustände können schnell ausgeglichen werden, ohne dass dabei der Verdauungstrakt belastet wird.

 

Gerade bei älteren, dehydrierten Patienten kann die direkt zugeführte zusätzliche Flüssigkeit (Kochsalz- oder Ringerlaktatlösung) von großem Nutzen sein.


Injektionen, Homöosiniatrie

Injektionen werden gemacht, um dem Körper Heilmittel direkt und schnell zur Verfügung zu stellen.


Dabei wird das Mittel in den Muskel (Depot Wirkung), unter die Haut oder auch in die Haut (Quaddelntherapie) gespritzt.

 

Verstärkt werden kann die Wirkung, in dem man ein Mittel in die Reflexzone des jeweiligen Organs spritzt. Zum Beispiel spritzt man ein Nierenmittel zur Anregung der Nierenfunktion in die Nierenreflexzone am Rücken. In diesem Fall spricht man von der Segmenttherapie.

 

Eine andere Möglichkeit ist, das Mittel in zugehörige Akupunkturpunkte zu spritzen mit dem Ziel damit die Wirkung zu verstärken. Diese Technik nennt sich Homöosiniatrie.


Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine spezielle Form der Injektion.

Dabei wird in einer Vene 1-2ml Blut abgenommen und dem Patienten in einen Muskel zurück gespritzt.

Meistens wird das Blut vorher mit einem Mittel z. Bsp. zur Abwehrsteigerung oder Entgiftung angereichert.

 

Diese Technik kann mit der Reflexzonentherapie oder der Homöosiniatrie ergänzt oder gemischt werden.

 

Durch das reinjezieren des Blutes an eine Stelle, wo es nicht hingehört, wird das Abwehrsystem mit den Bestandteilen des Blutes konfrontiert. Die Abwehrzellen (insbesondere die Makrophagen/Fresszellen) müssen sich erneut mit dem Blut und dessen Inhalt auseinander setzen.

 

Die Eigenbluttherapie dient der Immunmodulation und wird überall dort eingesetzt, wo das Immunsystem über- oder unterreagiert (Autoimmunkrankheiten, Heuschnupfen und Allergien, Infektanfälligkeit, chronische Erkrankungen).

 

Hauptindikationen sind hierbei: akute und chronische Entzündungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Abwehrschwäche, rheumatische Erkrankungen, Revonvaleszenz (Erhohlung nach einer schweren Erkrankung).


Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie nach Huneke wird in drei Teile aufgeteilt:

 

Segmenttherapie/Reflexzonentherapie

Bei der Segmenttherapie wird ein Lokalanästhetikum (Procain oder Lidocain) in Form von Quaddeln in die Haut, oder an Ganglien entlang der entsprechenden Reflexzone (Headsche Zone) gespritzt.

Dadurch entsteht eine Wechselwirkung mit dem durch die Reflexzone zugehörigen Organ.

 

Störfeldtherapie

Die Störfeldtherapie fußt auf der Theorie, dass Störfelder (Narben, chronische Entzündungen, Verletzungen) im Körper über Reflexzonen mit dem gesamten Organismus in Verbindung stehen und diesen dadurch stören können.

Durch gezielte Anamnese und Untersuchung wird das Störfeld gesucht und durch Injektion eines Lokalanästhetikum ausgeschaltet.

Häufigste Störfelder sind dabei Narben, Mandeln, Zähne, Schilddrüse und Nasennebenhöhlen.

Bei dieser Form der Neuraltherapie kann es zum sogenannten Sekundenphänomen kommen. Dabei werden innerhalb von Sekunden nach der Injektion die Beschwerden besser. Die Besserung hält über mindestens 20h an.
Ein Sekundenphänomen gilt als beweisend für das Vorhandensein eines Störfeldes.

 

Funktionale Neuraltherapie

Bei der funktionalen Neuraltherapie (FNT) wird ein Lokalanästhetikum  in Punkte, welche in funktioneller Verbindung mit Organen stehen injiziert.

Dabei können zusätzlich auch Mittel, welche das entsprechende Organ unterstützen mit eingesetzt werden.

Diese Technik wird häufig mit der Homöosiniatrie verbunden.

 

Hauptindikationen sind hierbei: chronische Entzündungen, Kopfschmerzen/Migräne, Lumbago (Hexenschuss), Neuralgien (Nervenschmerzen), funktionelle Beschwerden und Schmerzen jeglicher Art.


Manuelle Therapien: Chiropraktik, Osteopathie, Massagen

Chiropraktik

Die Chiropraktik hat zum Ziel, blockierte und in Ihrer Bewegung eingeschränkte Gelenke/Gelenkverbindungen zu lösen.
Dabei werden mit Zug, Druck, Entspannungs- und Dehnungsübungen die entsprechenden Gelenke mobilisiert, und der normale Bewegungsumfang wieder hergestellt.

 

Osteopathie

Die Osteopathie geht über die reine Bewegungseinschränkung von Gelenken und deren Mobilisierung hinaus. Sie hat zum Ziel, auch Muskeln und Bindegewebsstrukturen zu lösen und zu mobilisieren.

Durch Verklebungen und Verhärtungen der Körperstrukturen, können funktionale Beschwerden entstehen. Diese versucht die Osteopathie zu lösen.

 

Massagen

Mit Hilfe von Massagen, werden Muskeln und Gewebe gelockert und besser durchblutet.

Eine Massage kann bei Verspannungen oder bei chronisch-degenerativen Erkrankungen helfen.

Die Bindegewebsmassage stellt hierbei eine besondere Form der Massage dar. Sie löst mit kräftigen Griffen die Verklebungen im Muskel und Gewebe auf, und führt zu einer besseren Mobilität und Durchblutung.

Eine weitere Form der Massage bildet die Schröpfmassage. Dabei wird mit Hilfe eines Schröpfglases ein Vakuum auf der Haut erzeugt. Wird das Glas nun bewegt, entsteht durch den Sog ein intensiver Zug auf das darunter liegende Gewebe. Verhärtungen und Verklebungen werden gelöst, und das Gewebe stark durchblutet.


Ausleitung: Schröpfen, Baunscheidtieren und andere

Schröpfen

Beim Schröpfen werden mit Feuer ein Vakuum in einem Glas erzeugt, und dieses dann auf die Haut (meistens Rücken) gesetzt.

Durch das Schröpfen wird ein kutiviszeraler Reflex ausgelöst, und dadurch das der Head'schen Zone zugehörige Organ beeinflusst.

Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich dabei an die Anamnese, sowie an den Tastbefund.

Durch das Schröpfen entstehen Hämatome auf der Haut, die ganz normal wieder abklingen.

 

Das trockene Schröpfen wird überall dort angewendet, wo im entsprechenden Organ eine Leere, Kälte oder chronische Entzündung herrscht.

 

Beim blutigen Schröpfen wird vor ansetzen des Schröpfkopfes, die Haut mit einer Blutlanzette angeritzt. Durch den Unterdruck tritt vermehrt Blut aus der Verletzung aus.

Das blutige Schröpfen wird überall dort angewendet, wo im entsprechenden Organ eine Fülle, Hitze oder akute Entzündung herrscht.

 

Baunscheidtieren

Das Baunscheidtieren ist eine sogenannte Reiztherapie. Dabei werden Reize auf die Segmente der Head'schen Zonen ausgeübt.

Die Reize fördern die Durchblutung, die Pusteln dienen der Ausleitung.

Das Baunscheidtgerät, auch Lebenswecker genannt, besteht aus einem Metallstab mit einem Nadelaufsatz.

Dieser wird von Hand oder mit einer Feder jeweils 1-2mm tief in die Haut gestochen.

Meistens wird der Rücken auf beiden Seiten, entlang der Wirbelsäule baunscheitiert.

Dabei wird entweder der ganze Rücken, oder einzelne Reflexzonen behandelt.

Im Anschluss an die Nadelung, wird das Baunscheidtöl (hautreizend) aufgetragen.

Dadurch entstehen am Behandlungsort kleine Pusteln und Bläschen, die jedoch narbenlos wieder abheilen.

 

Schwermetallausleitung nach Dr. Klinghardt

Bei vielen chronischen Krankheiten steckt eine Schwermetallbelastung dahinter. Insbesondere, wenn eine korrekte Therapie nicht anschlägt, liegt die Vermutung nahe, dass Schwermetalle mit im Spiel sind. Sind Amalgamfüllungen vorhanden? Sind diese saniert worden ohne Ausleitung? Hat die Mutter während der Schwangerschaft/Stillzeit neue Füllungen bekommen? Sind sie Raucher? Diese und viele weitere Fragen kläre ich bei Verdacht ab.

 

Die tatsächliche Ausleitung findet in mehreren Stufen statt:

Als erstes werden die Ausscheidungsorgane Leber und Niere angeregt. Funktionieren die Ausscheidungsorgane nicht richtig, werden Sie durch eine Ausleitung kranker als vorher! Dann müssen die abgelagerten Schwermetalle im Körper mobilisiert werden. Dies geschieht mit der Chlorella Alge. Nicht zu verwechseln mit der Spirulina Alge, diese ist für eine Ausleitung nicht geeignet. Die Chlorealla Alge löst Schwermetalle aus dem Gewebe und nimmt sie auf wie ein Schwamm. Chlorella Pyrenoidosa bindet nicht nur Quecksilber, sondern auch Paladium, Blei, Nickel, Gold, Cadmium und Platin.


Als zweites kommt der Bärlauch zum Einsatz. Dieser bildet mit den Schwermetallen einen stabilen Komplex, wodurch sie nach der Ausscheidung über die Galle im Darm nicht wieder aufgenommen werden können. 

 

Als drittes kommt Cilantro, auch Koriandekraut genannt, dazu. Cilantro hat als einzige Pflanze die Fähigkeit, Schwermetalle aus dem Nervengewebe zu lösen. Erst, wenn alles Quecksilber ausgeleitet wurde, kann Cilantro auch andere Schwermetalle mobilisieren.

 

Je nach Art und Stärke der Schwermetallbelastung, dauert eine Ausleitung mehrere Wochen bis Monate.


Akupunktur

Akupuntkur wird in zwei Bereiche aufgeteilt.

 

Europäische Akupunktur, umgangssprachlich auch Dawos (Da, wo's weh tut) Akupunktur genannt

Bei der europäischen Akupunktur werden schmerzende Punkte (Triggerpunkte, Myogelosen) direkt angestochen. Der Reiz der durch den Nadelstich ausgelöst wird, fördert die Durchblutung im Gebiet und löst dadurch die Aktin-Myosin-Verbindung im Muskel. Die Verpannung löst sich auf, der Schmerz geht.

In einer erweiterten Form kann dies auch um ein Gelenk/Organ herum praktiziert werden.

 

Chinesische Akupunktur

Die chinesische Akupunktur ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie orientiert sich an Meridianen und deren Punkte.

Die Akupunkturpunkte werden speziell auf den Patienten abgestimmt und mittels Anamnese, Puls- und Zungendiagnostik bestimmt.

 

Beide Formen werden in meiner Praxis angewendet.


Hyperbare Ozontherapie

Ozon ist ein Gas  (dreiatomiges Sauerstoff-Molekül), welches keimabtötende und desinfizierende Wirkung hat. Es wirkt antiviral (gegen Viren), antibakteriell (gegen Bakterien) und antimykotisch (gegen Pilze). Zusätzlich wirkt Ozon durchblutungsfördernd. In Versuchen konnte eine leberschützende Wirkung an Ratten nachgewiesen werden.

Es wird auf viele verschiedene Weisen innerlich und äußerlich angewendet.

 

Kleine Blutwäsche/Eigenblutbehandlung

Für die kleine Blutwäsche wird zwischen 10 und 20ml Blut abgenommen, mit einem Sauerstoff-Ozon-Gemisch verschüttelt und intramuskulär (meist in den Gesäßmuskel) injiziert.

Hauptindikationen sind hierbei: Allergien, Autoimmunstörungen.

 

Große Blutwäsche/Eigenblutbehandlung

Für die große Blutwäsche wird zwischen 170 - 200ml Blut aus der Vene entnommen, mit einem Sauerstoff-Ozon-Gemisch verschüttelt und dem Patienten in Form einer Infusion zurück gegeben. Um eine Kontaminierung mit pathogenen (krankmachenden) Keimen zu verhindern, wird steriles Einwegmaterial benutzt.

Hauptindikationen sind hierbei: Allergien, Autoimmunstörungen, Durchblutungsstörungen, Virusinfektionen, Gelenkschmerzen, Krampfadern.

 

Beutelgegasung

Für die Beutelbegasung wird ein Beutel über das zu behandelnde Hautareal gestülpt und dann mit Ozongas geflutet. Dadurch werden Viren, Bakterien und Pilze abgetötet und die Durchblutung gefördert.

Hauptindikationen sind hierbei: offene Wunden (arterielle oder venöse Stauungen, Diabetes, Wundinfekte, Operationswunden und infizierte Fisteln), Ekzeme und Hautpilze.

 

Ozonisiertes Olivenöl/Wasser

Ozonisiertes Olivenöl oder Wasser wird zur Unterstützung der Heilung durch den Patienten selber innerlich oder äußerlich (z. Bsp. auf infizierte Wunden) aufgetragen.

Hauptindikationen sind hierbei: Ekzeme, offene Wunden, und Hautpilze.


Physikalische Therapie

Die physikalische Therapie umfasst medizinische Behandlungsformen, welche Reaktionen aufgrund von äußerlichen Reizen hervorrufen.

Die Wirkung beruht auf der Vasokonstriktion (Gefäßverengung) mit darauf folgender Vasodilatation (Gefäßerweiterung) nach einem thermischen Reiz.

Erwünscht wird eine antientzündliche und schmerzstillende Wirkung.

 

Des Weiteren kommt es zu einer Kreislaufsteigerung, einer Atemanregung und einer verbesserten Durchblutung.

Die meisten von mir angewendeten/verordneten physikalischen Therapien kann der Patient Zuhause selber anwenden. Somit wird der Therapieverlauf positiv beeinflusst und unterstützt.

 

Thermotherapie und Hydrotherapie

Dazu gehören Wärme- und Kältetherapien wie z. Bsp. Saunagänge, Wassertreten und Wechselduschen.

Durch die thermischen Reize und kalt und warm, wird die Durchblutung angeregt und der Kreislauf trainiert.

 

Umschläge, Wickel, Kissen

Umschläge, Wickel und Kissen können sowohl vorbereitend (z. Bsp. Leberwickel vor einer Mahlzeit) oder auch im akuten Zustand (z. Bsp. Zwiebelwickel bei Erkältung, Kartoffelwickel bei Husten). Eingesetzt werden.

Die entspannende Wirkung von Wärme kann zusätzlich genutzt werden (z. Bsp. Körnerkissen bei Bauchkrämpfen).

 

Bäder und Waschungen/Balneologie

Bäder können nicht nur über die Wärmewirkung einen Einfluss auf Krankheiten haben, sondern über die Aufnahme über die Haut (unser größtes Organ!) eine medizinische Wirkung entfalten. Dazu gehören zum Beispiel Basenbäder bei Übersäuerung, Schwefelbäder bei Psoriasis/Neurodermitis oder Solebäder bei rheumatischen Krankheiten.

Dampfinhalationen bei denen dem Wasser ätherische Öle zugesetzt und dann inhaliert werden (z. Bsp. akute Infekte und Erkältungen) bilden einen weiteren Grundstein der Balneologie.


Rechtlicher Hinweis

Die von mir aufgezählten Behandlungsmethoden bilden eine Übersicht und sind nicht zwingend vollständig.

Alle von mir beschriebenen Behandlungen sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin (auch Komplementärmedizin genannt).

Sie gehören nicht zu den allgemein wissenschaftlich anerkannten Methoden im Sinne der Schulmedizin.

Alle von mir getroffenen Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen der genannten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Therapeuten der jeweiligen Therapierichtung selbst. Diese werden von der Schulmedizin nicht oder nur teilweise anerkannt.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um keine Heilversprechen handelt!