Krank vor Schmerz - was nun?

Schmerzen, Rückenschmerzen, Therapie
Mensch mit Schmerzen

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  • Knochenschmerzen
  • Gicht
  • Rheuma
  • Muskelschmerzen/Fibromyalgie
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Krämpfen
  • oder Nervenschmerzen?

Dann ist dieser Artikel genau das richtige für Sie. Lernen Sie die Schmerzursachen kennen und erfahren Sie, was Sie dagegen unternehmen  können.

 

 

 


Warum tut es weh?

Schmerzwahrnehmung, Schmerzentstehung
Nervenzellen im Gehirn

Wenn Gewebe kaputt geht, entsteht Schmerz. Die Schädigung wird über Nerven weitergeleitet bis zum Hirn. Wenn der Reiz groß genug ist, wird dieser im Gehirn wahrgenommen: es kommt zu Schmerzen.

Ein Nerv kann auch direkt gereizt oder geschädigt werden, das äußert sich meistens in sogenannten Neuralgien.

 

Wenn Sie Schmerzen haben, kommt es zu einer Kettenreaktion in Ihrem Körper. Ihre Herzfrequenz steigt, Ihre Pupillen erweitern sich, Sie bekommen einen Schweissausbruch, die Gefäße verengen sich, der Muskeltonus steigt und Stress- und Schmerzhormone werden ausgeschüttet.

Für Ihren Körper ist das höchste Alarmstufe! Schmerz ist immer ein Alarmzeichen für Ihren Körper. Damit will er Ihnen sagen: Stop, hier stimmt etwas nicht!

 

Ohne Schmerzen würden wir heftige Krankheiten unter Umständen nicht oder zu spät bemerken. Schmerzen haben also durchaus einen Sinn. Wie gefährlich ein fehlendes Schmerzempfinden ist, sieht man zum Beispiel bei Diabetikern, die Fußverletzungen zu spät bemerken und dann den Fuß amputieren müßen.

 

Leider irrt sich Ihr Körper manchmal. Es kommt zu Schmerzen, obwohl gar kein Grund (mehr) da ist. Solche Schmerzen nennt man auch: Schmerzgedächtnis. Ihr Körper erinnert sich an Schmerzen und verhält sich so, als ob sie noch da wären. Gerade im Bereich von Muskeln und Gelenken ist das öfter der Fall.

 

Genauso schlimm sind chronische Schmerzen, wo die Ursache nicht oder noch nicht behoben wurde.
Schmerzen sind jedoch nicht nur körperlich, sie zermürben auch die Psyche. Besonders schlimm ist das, weil z. B. bei Depressionen Schmerzen auch stärker empfunden werden. Ein Teufelskreis entsteht.


Was macht die Nerven kaputt?

Schmerzleitung, Nervenschmerz, Neuralgie
Nervenzelle

Schmerzen entstehen durch eine direkte Schädigung oder Reizung des Nevs. Das kommt zum Beispiel bei Infekten, Entzündungen oder Verletzungen vor.
Vor allem im Gesicht und in den Beinen kommt es häufig zu Neuralgien als Folge einer Infektion wie z. B. der Gürtelrose. Manchmal werden die Schmerzen durch Missempfindungen wie Ameisenlaufen, Kribbeln und Taubheit begleitet. Neuralgien zählen zu den heftigsten Schmerzen, die es gibt.

Infektionen und Entzündungen

Besonders Viren nisten sich gerne in Nervenzellknoten ein. Sobald das Immunsystem geschwächt ist, wandern sie entlang der Nervenzellen und verursachen dort Symptome. Am bekanntesten dafür sind das Herpes Virus sowie auch das Windpockenvirus, welches zur Gürtelrose führt. Dabei kommt es im Nervenverlauf zu Bläschen und Schmerzen, die über Wochen oder gar Monate anhalten können. Auch Wochen nach der Abheilung, kann es immer noch zu Beschwerden und Schmerzen auf der Haut kommen.

 

Auch die Multiplen Sklerose wird durch eine Schädigung der Nerven ausgelöst. Das körpereigene Immunsystem greift die Umhüllung der Nervenzellen an. Dadurch sind die Nerven schutzlos. Die Zellen können Reize nicht mehr richtig weiterleiten. Zudem entzünden sich die Nerven. Daher kommt es zu Bewegungsstörungen und Schmerzen.

 

Mechanischer Druck

Nerven können lokal durch Druck eingeklemmt und dadurch geschädigt werden. Wenn der Druck lange ahält, kann es zu bleibenden Schäden des Nerven führen. Dies kann überall im Körper z. B. nach Operationen oder bei Verwachsungen passieren.

 

Am bekanntesten ist die Schädigung der Rückennerven bei einem Bandscheibenvorfall. Die Schmerzstärke sagt jedoch nichts über den Ausmaß des Vorfalls aus. Es gibt Menschen, die mit einem Minimalen Bandscheibenvorfall kaum noch laufen können, andere spüren trotz sehr ausgeprägtem Prolaps kaum etwas.

Auch Wirbelkörperbrüche und Wirbelverschiebungen können Druck auf die Nervenwurzel ausüben und so Schmerzen verursachen.

 

Auch im Halswirbelsäulenbereich kommt es oft zu Druck auf die Nervenwurzel. Vor allem eine falsche Haltung und Anspannung im Nackenbereich sind dafür verantwortlich. Manchmal liegt auch eine Skoliose, das ist eine krumme Wirbelsäule, vor.

 

Der dritte gefährdete Bereich ist das Handgelenk. Am Arm verlaufen Nerven, Sehnen und Adern durch eine kleine Öffnung in die Hand. Wenn dieser Bereich besonders beansprucht ist, kann er anschwellen. Auch Probleme in der Versorgung, hormonelle Veränderungen oder Wirbelverschiebungen im Nackenbereich können zu einer Verengung führen. Die dabei entstehenden Beschwerden nennt man Karpaltunnelsyndrom. Dazu gehören neben Schmerzen auch Kribbeln und Taubheit, besonders morgens beim Aufwachen.

 

Nährstoffmangel

Wie jede Körperzelle muss auch die Nervenzelle mit Nährstoffen versorgt werden. Daher kann es bei Fehlernährung, Darmproblemen oder auch Durchblutungsstörungen zu Problemen mit den Nerven kommen. Vor allem B Vitamine sind für Nerven ganz wichtig. Wenn Nervenschmerzen da sind, ist es daher sinnvoll B Vitamine zu spritzen oder per Infusion zu verabreichen. Dadurch wird sichergestellt, dass sofort genügend B Vitamine für den Nervenstoffwechsel vorhanden sind.

 

Anderweitige Schädigung

Hierzu zählen direkte Gewalteinwirkung (Unfälle, Operationen), Entzündungen und eine Überbeanspruchung. Am bekanntesten sind hier Phantomschmerzen nach Operationen oder der Tennisarm bei Überbeanspruchung oder die Nervenentzündung bei der Multiplen Sklerose.

 

Gerade bei Diabetikern oder starken Rauchern, oder Alkoholikern kann es durch Durchblutungsstörungen zu Nervenschäden kommen. Zusätzlich schädigen sowohl Zucker wie auch Alkohol im Blut die Nerven direkt.

Es kommt zu einer sogenannten Polyneuropathie, einer Schädigung mehrerer Nerven. Die Symptome sind: Schmerzen, Taubheit, Kribbeln, Jucken oder sonstigen Missempfindungen, vor allem in den Beinen und Armen.

 

In seltenen Fällen können Schwermetalle, bestimmte Medikamente oder Nierenkrankheiten die Nerven schädigen. Die Symptome sind dieselben wie bei der Polyneuropathie: Schmerzen, Taubheit, Kribbeln. Wenn auch das Gehirn betroffen ist, kommen Gedächtnisstörungen und eine verminderte Denkleistung hinzu.

 

Nicht immer ist der Hintergrund für die Schmerzen bekannt. So gibt es zum Beispiel bei der Trigeminusneuralgie (Nervenschmerzen im Gesichtsbereich) verschiedene Ursachen, die in Betracht kommen. Es ist jedoch nicht in jedem Fall möglich, die Auslöser zu finden.


Das beeinflusst Ihre Schmerzwahrnehmung

Psyche, Naturheilkunde
Schmerzwahrnehmung

Schmerzempfinden ist ganz individuell. Nicht alle Menschen empfinden ihn gleich oder gleich stark. Das läßt sich nutzen. Je entspannter Sie sind, je besser es Ihnen körperlich, geistig und psychisch geht, desto weniger stark beeinträchtigen Sie Ihre Schmerzen. Das heißt, alles was gesund ist und Ihrem Körper gut tut, hilft gegen Ihre Schmerzen.

 

Auch Ablenkung hilft Ihnen, den Schmerz in den Hintergrund zu rücken. Dadurch empfinden Sie ihn weniger stark und werden weniger durch Schmerzen eingeschränkt. Das hat auch damit zu tun, dass es eine sogenannte Schmerzgrenze im Körper gibt. Ihr Hirn nimmt nicht jeden Schmerzreiz, der ihm gemeldet ist wahr. Der Reiz muss eine gewisse Grenze überschreiten, damit er von Ihnen als solches wahrgenommen wird. Diese Grenze richtet sich nach der Heftigkeit des Schmerzes, aber auch nach der aktuellen Beanspruchung Ihres Nervensystems. Daher funktioniert Ablenkung!

Überlegen Sie auch, ob Ihnen Ihre Schmerzen eventuell Vorteile bringen. Kümmern sich andere mehr um Sie? Werden Ihnen unangenehme Pflichten dadurch abgenommen? Auch solche Dinge können Schmerzen beeinflussen.

 

Folgende Dinge beinflußen Ihr Schmerzempfinden:

  • Persönliche Lebenserfahrung
  • Freude, positive Grundeinstellung
  • Konzentration auf Schmerz resp. Ablenkung
  • Angst
  • Niedergeschlagenheit, Depressionen
  • Vorteile und Nachteile durch Schmerzen
  • Gesellschaftlicher Stellenwert von Schmerz

Was können Sie tun?

Sind die Schmerzen besonders stark, lohnt sich der Gang in eine Schmerzambulanz. Das sind Zentren, welche spezialisiert sind auf den Bereich Schmerzentstehung und Schmerztherapie. Neben einer umfassenden Untersuchung erhalten Sie dort wertvolle Anleitungen um mit Ihren Schmerzen besser klar zu kommen.


Bei Mechanischen Beschwerden ist es besonders wichtig, den Teufelskreis zwischen Fehlbelastung - Schmerz - Muskelanspannung - Bewegungseinschränkung zu durchbrechen.

Das heißt, es ist hier besonders wichtig, auf die richtige Sitz- und Körperhaltung zu achten. Außerdem helfen mäßige Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking und Schwimmen weiter. Auch Physiotherapie kann hier sehr hilfreich sein.


Ein starker Rücken kennt keine Schmerzen
Vor allem bei Rückenschmerzen ist es besonders wichtig, die Rückenmuskeln zu trainieren. Diese übernehmen einen Teil der Stützfunktion und entlasten die Wirbelkörper, Bänder und damit auch die Nerven. Auch die Bauchmuskeln dürfen dabei nicht zu kurz kommen, sonst ist eine Fehlhaltung vorprogrammiert.


Schmerztherapie

Heilrpaktiker, Arzt, Tabletten, Medikamente, Naturheilkunde
Schmerztherapie

Zum Glück gibt es bei Schmerzen viele verschiedene Therapiemöglichkeiten. Welche Therapie für Sie die Beste ist, hängt von Ihnen und Ihrer Krankheitsgeschichte ab.

 

Gerne helfe ich Ihnen bei der Auswahl der für Sie passenden Therapie und begleite Sie auf Ihrem Weg zu einem schmerzfreien Leben. Um einen Termin auszumachen, können Sie mich per Telefon oder Email jederzeit kontaktieren.

Medikamente

In heftigen Fällen sind Schmerzmittel ein Segen. Eine längere Einnahme führt leider zu Nieren- und Leberproblemen. Manche Schmerzmittel greifen zudem die Magenschleimhaut an, so dass es zu Magengeschwüren kommen kann.
Außerdem besteht bei gewissen Schmerzmitteln eine Suchtgefahr.

Es lohnt sich immer, Alternativen zu Schmerzmitteln zu suchen!

 

Falls die Schmerzen durch Verkrampfungen ausgelöst werden, könnte anstelle eines Schmerzmittels ein krampflösendes Präparat helfen. Diese sind oft besser verträglich und haben keine Suchtgefahr.

 

Selbstverständlich sind auch in der Naturheilkunde viele schmerzlindernde und krampflösende Präparate bekannt. Um herauszufinden, welches für Sie das richtige ist, machen Sie einen Termin zur Erstuntersuchung aus.

 

Massagen und Physiotherapie

Wenn Sie Schmerzen kennen, wissen Sie, wie gut eine Massage tun kann. Suchen Sie sich einen erfahrenen Behandler, der Ihre Verkrampfungen beheben kann.

Ein Physiotherapeut kann Ihnen zusätzlich zeigen, wodurch Ihre Fehlhaltung entsteht und wie Sie diese wieder korrigieren können.

 

Osteopathie und Chiropraktik

Bei Schmerzen empfehle ich Ihnen abzuklären, ob Wirbelverschiebungen, ein Beckenschiefstand oder Organverklebungen vorhanden sind. Ein Heilpraktiker mit Zusatzausbildung für Osteopathie oder Chiropraktik hilft Ihnen in diesen Fällen weiter.

 

Schröpfen und Schröpfmassage

Beim Schröpfen wird mit Gläsern ein Vakuum auf Ihrer Haut erzeugt. Dies födert die Durchblutung, regt die Reflexzonen an und lockert Verspannungen. Bei einer Schröpfmassage werden die Gläser zusätzlich über den Rücken bewegt. Die Schröpfmassage verbindet so die Vorteile einer Massage mit der Tiefenwirkung des Schröpfens.

 

Akupunktur

Die Akupunktur ist bekannt für ihre schmerzstillende Wirkung. Ob Ohr- oder Körperakupuktur, Schmerzen werden gemildert und gleichzeitig Ihre Schwachstellen behandelt.

Mehr erfahren Sie in meinem Artikel Akupunktur = Akupunktur?

 

Neuraltherapie

Für die Neuraltherapie wird Procain mit einer Spritze direkt an Nerven gespritzt. Procain ist ein Lokalanästethikum, welches den Nerven kurzzeitig "ausschaltet". Die Reizweiterleitung wird unterbrochen, somit auch der Schmerz. Die Muskeln entspannen sich, das Gewebe erholt sich. Stellen Sie es sich vor wie der Reset Knopf bei Problemen am Computer: einmal drücken und das System wird neu gestartet.

Wenn die Störung im Nerven selber lag, ist danach das Problem behoben.

 

Infusionen

Eine weitere Möglichkeit sind Infusionen. Vor allem wenn die Schmerzen durch eine Übersäuerung oder Vitaminmangel entstehen, sind Infusionen sehr hilfreich. Damit kann schnell viel Wirkstoff in Ihren Körper gebracht werden, ohne dass der Magendarmtrakt eine Rolle spielt.

 

Operation

Falls alle Behandlungen und Tipps nichts helfen, kann es sein, dass eine Operation die beste Wahl ist. Manchmal sind die Schmerzen danach jedoch schlimmer als vorher. Lassen Sie sich gut beraten und holen Sie eine Zweitmeinung ein.

Auch wenn Sie sich zu einer Operation entschliessen, lohnt es sich, unterstützend naturheilkundlich zu behandeln!

 

Weitere Informationen zu möglichen Therapien finden sie in meiner Rubrik: Behandlungen.


Allgemeine Tipps gegen Schmerzen

An erster Stelle steht die Suche nach den Schmerzuraschen und der Behandlung der Grundkrankheiten.

Trotzdem gibt es allgemein gibt Dinge die Sie zur Schmerzlinderung tun können.

  • Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund. Schmerzen können durch Nährstoffmangel ausgelöst oder verstärkt werden.
  • Trinken Sie 2 Liter Wasser oder leichte Kräutertees pro Tag
  • Achten Sie darauf, dass Sie genügend Magnesium zu sich nehmen. Alternativ können Sie Magnesiumcitrat als Pulver einnehmen oder Magnesium Chlorid (Magnesium Oil) als Badezusatz für Fußbäder nehmen.
  • Hören Sie auf zu Rauchen. Rauchen raubt Ihrem Körper Mineralien und Vitamine, was wiederum die Schmerzen auslöst oder verstärkt.
  • Seien Sie vorsichtig mit Kaffee, Schwarztee, Coca Cola und Energydrinks. Coffein spielt in die Regelkreise der Schmerzhormone.
  • Bewegen Sie sich täglich. Am Besten sind: Gehen, Radfahren oder Schwimmen.
  • Gehen Sie an die frische Luft.
  • Sorgen Sie für Stressabbau. Sport, Tai Chi, Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen oder einfach nur ein gutes Buch können helfen.
  • Holen Sie sich einen Berater für ergonomisches Arbeiten in die Arbeit. Er überprüft Sitzhaltung, Tischhöhe, Monitorhöhe usw.
  • Wechseln Sie ab zwischen stehenden, sitzenden und gehenden Tätigkeiten.
  • Wenn Sie schwere Dinge heben, gehen Sie in die Knie und halten Sie den Rücken gerade.
  • Gönnen Sie sich Rückenmassagen, Shiatsubehandlungen oder eine Schröpfmassage.
  • Suchen Sie sich Hobby's, die Ihnen Freude machen.
  • Treffen Sie sich mit Freunden und Familie. Wer glücklich ist, hat eine höhere Schmerztoleranz.
  • Nehmen Sie ein warmes Bad mit entspannenden oder schmerzlösenden Zusätzen.

Hier finden Sie Hilfe

Schmerzhotline, Hilfe, Therapie
Hilfe

 

Sie wollen nicht mehr mit Ihren Schmerzen leben? Machen Sie einen Termin aus in meiner Praxis, wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.

 


Neben diversen Selbsthilfegruppen die sie Im Internet oder auch an Ihrem Wohnort finden können, hier ein paar hilfreiche Adressen:

  • Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.
    61440 Oberursel
    06171 28600
    www.dgschmerztherapie.de
  • Bundesverband der deutschen Rückenschulen e.V.
    30559 Hannover
    0511 3502730
    www.bdr-ev.de
  • Deutsche Schmerzliga e.V.
    61440 Oberursel
    Schmerztelefon: 06171 286053
    www.schmerzliga.de

Weitere Beiträge und Neuigkeiten gibt es in meinem Blog. Dort Finden Sie auch Artikel zum Thema Schlafprobleme, Burnout, Infektanfälligkeit und vieles mehr.